<紀要論文>
大学2年生のドイツ語運用能カ : 授業改善と大学改革

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概要 Im traditionellen, passiven Unterricht lernen die Studenten zuerst Grammatik, lesen dann Lesestücke und ,,übersetzen" sie jedoch hauptsächlich aus dem Deutschen ins Japanische (G rammatik-„Übersetzung...smethode'" Nach der Przfung vergessen sie das schriftlich Gelernte aber sehr schnell und schlieplich behalten sie fast nichts im Gedächtnis. Infolgedessen können sie sich weder Kommunikations- noch Lesefähigkeit erwerben. Lautlich zu lernen, fördert im Gegenteil nicht nur die lautlichen Sprachfähigkeiten, das Hören und das Sprechen, sondern es erleichtert auch den Übergang von der gesprochenen zur geschriebenen Sprache. Folglich führt es auch zur Förderung der schriftlichen Sprachfähigkeiten, das Lesen und das Schreiben. Im Deutschunterricht müßten die Lehrer deswegen versuchen, die phonetische Kommunikationsfähigkeit ihrer Studenten zu steigern. Die Universitätsreformierung ändert jetzt irn gropen Stil das Deutschunterrichtssystern an der japanischen Universitäten. Außer dem Deutschunterricht sollten die Deutschlehrer auch noch Vorlesungen über ihre Fachbereiche, deutsche Kultur, Sprachpädagogik usw., nicht Germanistik, halten. In naher Zukunft würden daher mehr deutschsprachliche Pädagogen oder Nichtgermanisten als Deutschlehrer angestellt werden.続きを見る

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登録日 2009.04.22
更新日 2017.02.08